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Traditionelle Chinesische Medizin Heilpraktiker Eifel

TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)

Was unterscheidet die westliche Medizin von der Traditionellen Chinesischen Medizin?

Für Europäer ist die chinesische Heilkunde ein Buch mit sieben Siegeln.

Es ist im Grunde genommen die Denkweise über den Menschen und das Zusammenspiel mit seiner Umwelt und somit auch die Herangehensweise an Krankheiten.

Während nun hierzulande die "Westliche Medizin", bzw. Schulmedizin versucht, Krankheiten eher aggressiv zu bekämpfen (überwiegend auf chemischer Basis), steht die Stärkung der körperlichen Widerstandskraft im Mittelpunkt der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Ein Arzt oder Therapeut der die Traditionelle Chinesische Medizin erlernt hat, würde fünf unterschiedlichen Patienten, die an Magenschmerzen leiden nie die gleichen Therapien verordnen, sowie es in der westlichen Medizin geschieht.Denn bei jedem Menschen steckt eine andere Ursache hinter seinen Beschwerden.

Und genau diese Ursache, die Chinesen nennen Sie Ben (die Wurzel allen Übels),wird mit Hilfe der Traditionellen Chinesischen Medizin behandelt.

Als erfolgreiche Behandlungsmethoden wendet die Chinesische Medizin hier Akupunktur in Kombination mit Chinesischer Kräutertherapie, Moxakraut und Ernährungsumstellung an.

In der fernöstlichen Medizin wird eine Krankheit als energetische Disharmonie des Körpers gesehen. Ein Ungleichgewicht zwischen Yin und Yang und den fünf Elementen.

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Die Chinesische Medizin beruht auf seit Jahrtausenden überlieferten Praktiken. Das „Qi“ als Basis des Menschen steht im Zentrum der fernöstlichen Heilkunst.

Wenn das Qi nun stagniert, also stehengeblieben ist, passiert dasselbe Phänomen wie beim Blut: es beginnt sich zu verhärten. Und diese Verhärtungen, die scheinbar unkontrolliert überall im Körper nun auftreten können, nennt man schulmedizinisch: Zysten, Metastasen, Geschwulste, Tumore, KREBS! – Nichts anderes steckt aus Sicht der Chinesischen Kaiser-Medizin (CKM) dahinter!

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