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Naturheilpraxis Laux &

Heilpraktikerschule Eifel-Ahr

Heilpraktiker Ulmen

ALLERGIEN natürlich behandeln

Die Frage nach alternativen Heilmöglichkeiten stellt sich wahrscheinlich jeder Patient im Laufe seiner Erkrankung.

Der Begriff "Allergie":

"Angeborene oder erworbene spezifische Änderung der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems gegenüber körperfremden, eigentlich unschädlichen Substanzen, die als Antigen erkannt werden."

Allergien gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der heutigen Zeit.

Allergien können sich prinzipiell an allen Organen manifestieren, am häufigsten betroffen sind Haut und Schleimhäute, da sie die Kontaktflächen zur Umwelt darstellen.

Naturheilkundliche Therapien, wie die Traditionelle Chinesische Medizin (Akupunktur, Kräutertherapie, Ernährungsmedizin), Eigenbluttherapie, Ohrakupunktur , Stoffwechsel- und Darmregulation, Kinesiologie behandeln die Krankheitsursachen, um die Gesundheit wieder herzustellen.

Die äußerlich erkennbaren Symptome der Allergien sind Ausdruck einer inneren Dysregulation und – Funktion. Dank der ganzheitlichen Denk- und Behandlungsweise kann die Naturheilkunde die Symptome relativ schnell lindern oder beseitigen und das gestörte Immunsystem regulieren.

Die EINE Ursache für Allergien gibt es nicht, denn an der Entstehung allergischer Erkrankungen sind meist mehrere Faktoren beteiligt.

Die Chinesen beschrieben in der Geschichte der Medizin als erste eine Krankheit mit typischen allergischen Symptomen , das allergische Asthma. Sie nannten es Xiao- chuan (=geräuschvolles Atmen).

Aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin kann die Ursache einer Allergie z.B. eine geschwächte Mitte, Lunge oder Niere bedeuten. Welche Ursachen genau vorliegen werden durch eine ausführliche Gesprächsführung, Zungen- und Pulsdiagnose ermittelt und dementsprechend mit Akupunktur, Kräutertherapie und Ernährungsumstellung behandelt.

Bei der Eigenbluttherapie wird eine kleine Menge Blut entnommen, die anschließend wieder in den Körper zurück gespritzt wird. Hierbei wird das Blut i.d.R. in den Gefäßmuskel injiziert. Das Blut kann unbehandelt oder mit dem Zusatz eines homöopathischen Präparates versetzt werden, welches zusätzlich akute Beschwerden lindern kann.

Für Kinder kann ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere entnommen werden, der dann homöopathisch aufbereitet und über den Mund eingenommen wird.

Wirkungsweisen der Eigenbluttherapie

Ganz gleich, ob oral oder gespritztes Eigenblut, beide Variationen geben dem Körper kleinste Reize. Hier ist dann das Abwehrsystem gefragt. Dieses reagiert und muss sich mit dem eingedrungenen Reiz, sprich dem eigenen Blut auseinandersetzen. Die Leukozytenzahl erhöht sich dabei, es werden vermehrt Antikörper gebildet.

Hier leistet die Eigenbluttherapie ein sogenanntes Training für das Immunsystem. Das Immunsystem soll wieder dazu gebracht werden, nicht überzureagieren, wie dies bei einer Allergie der Fall ist, sondern wieder eine ganz normale Abwehrleistung hervorzubringen.

Der "undichte Darm" (Leaky Gut Syndrom) als Allergieursache

Unsere Darmschleimhaut hat die Aufgabe, Nähr- und Vitalstoffe ins Blut zu leiten, damit sie über diesen Weg in jede Körperzelle gelangen können. Die Schleimhaut hat allerdings nur begrenzte Durchlässigkeit, damit nicht etwa unvollständig verdaute Nahrungsbrocken, Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze oder andere Schadstoffe ungehindert ins Blut gelangen können.

Doch genau das passiert, wenn die Schleimhaut beschädigt ist oder deren Funktion durch andere Faktoren beeinflusst wird. Es entsteht das sogenannte Leahy-Gut-Syndrom ("durchlöcherte Darm").

Ob dieses Syndrom die Ursache für die Allergie oder einer Nahrungsmittelunverträglichkeit ist, kann Mithilfe der Dunkelfeldmikroskopie in meiner Praxis analysiert werden.

Für weitere Informationen erreichen Sie mich unter 02676/952852 oder [email protected]

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